REST

REST ist die Abkürzung für Represnetational State Transfer, bei der es sich um eine Softwarearchitektur zur Erstellung von Web Services handelt. Roy Fielding sagte, dass REST ein Bild davon vermitteln soll, wie sich eine gut gestaltete Web-Anwendung verhält: ein Netzwerk von Webseiten (eine virtuelle Zustandsmaschine), in dem der Benutzer durch die Auswahl von Links (Zustandsübergänge) durch eine Anwendung fortschreitet, sodass die nächste Seite (die den nächsten Zustand der Anwendung darstellt) an den Benutzer übertragen und für dessen Verwendung gerendert wird. Mit einfachen Worten kann es als eine Reihe von formalen und informellen Leitfäden für die Erstellung von Architekturen beschrieben werden. Dazu gehört die Zustandslosigkeit, einheitliche Schnittstelle, Caching, Client-Server, Mehrschichtige Systeme und Code on Demand, der nur fakultativ ist.

Hintergrund

Die Idee des REST-Paradigmas entwickelte sich aus dem 1994 von Roy Fielding, einem der Kernentwickler vieler Webstandards und ehemaligem Vorsitzenden der Apache Software Foundation, entworfenen HTTP Object Model. Und 6 Jahre später hat er seine Idee m Rahmen seiner Dissertation im Jahr 2000 erweitert und veröffentlicht.

Fakten

Das REST-Modell ist ziemlich leistungsstark und hat sich bei Millionen von Web-Benutzern und Webseiten bewährt. Es hängt stark von der Vorstellung einer identifizierten Ressource, dem Ressourcentyp und dem HTTP-Kernbefehlssatz ab. Diese HTTP-Befehle ähneln auch den CRUD-Aktivitäten (Create, Read, Update und Delete). Eine Mehrzahl von verschiedensten Webseiten wurden mit REST Architekturstil aufgebaut, unter anderem Giganten wie Amazon, Yahoo, Google (Suche), Flickr, Facebook, Myspace, LinkedIn, Microsoft, Ebay usw.